Landhaus bei Alcaucin mit Grundstück Alcaucin

179.000€
Expose-Nr.: 0269
Immobilienart: Landhaus / Finca
Wohnfläche (M 2)
165
Zimmer
7
Schlafzimmer
4
Badezimmer
3
Garagen
1

Weitere Angaben

  • Grundstücksgröße: 1100 M 2

Ausstattungsmerkmale

  • Alarm system
  • Balkon
  • BBQ
  • Bergblick
  • Garage / Stellplatz
  • Garten
  • Terrasse

Beschreibung

Landhaus bei Alcaucin mit Grundstück

Ein Landhaus bei Alcaucin mit einem 1100qm grossen Grundstück und 4 Schlafzimmer, 3 Badezimmer, einem Wohnzimmer und einem 1100qm grossen Grundstück. Nur wenige Minuten zu Geschäften, Bars und Restaurants.

Alcaucín

Reiseführer AlcaucínAn den Berghängen der Sierra Tejeda gelegen, in der hochgelegenen Region der Axarquía, vorbei an Zafarraya de Periana, hat man von dem Dorf eine fantastische Sicht bis zur Küste. Hier wurden Reste des Neandertalers gefunden; die erste Siedlung entstand jedoch nicht bis zu muslimischen Zeiten, laut Überresten der Festung Zalia. In Alcaucín findet man die typischen Eigenschaften der Dörfer der Axarquía, mit engen, steilen Straßen und weißgetünchten Häusern. Orte, die einen Besuch wert sind, sind El Tajo de la Cueva, El Morón de la Cuña, La Loma de la Monjas und Las Majadas.

Geschichte von Alcaucín

Historisches von AlcaucínDie Gemeindegrenze von Alcaucín in den Hügeln der Sierra Tejeda gelegen, reichen bis zur Provinz Granada; diese Grenze ist von einer Serie von Bergen markiert und der Zugang zur Region der Axarquía ist möglich über den Bergpass Boquete de Zafarraya. Dieser Bergpass hat seit undenklichen Zeiten eine wichtige Rolle in der Geschichte der Siedler der umliegenden Gebiete inne; archäologische Ausgrabungen weisen auf menschliche Präsenz in der Gegend vor 30.000 Jahren, mittels der Knochenreste eines Homosapiens Neandertaler aus dem Paläolithikum: Andere Reste fand man in der Nähe des Boquete de Zafarraya in der Höhle Cueva de los Guidos und Abrigo de El Espino aus der Jungsteinzeit, sowie Reste einer Siedlung aus dem 2. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung im Cerro de la Negreta.

Ein Beweis der strategischen Wichtigkeit der Gegend und der vorherherrschenden Rolle in der Verbindung mit dem Landesinneren ist die Festung Zalia, die auf der gleichnamigen Hochebene liegt und aus der phönizischen Epoche stammt. Die Araber statteten diese Verteidigungsanlage mit Elementen aus, die auch im ihrem gegenwärtigen verfallenen Zustand noch zu erkennen sind.

Die letzte Etappe der Festung begann im Jahre 1569, als sie als Konsequenz der Rebellionen und Aufstände der Morisken (zum Christentum bekehrte Mauren) in ein Gefängnis umgewandelt wurde. Der gegenwärtige Name des Dorfes stammt aus dem arabischen Alqausin, was Bogen bedeutet; laut einiger Autoren könnte dies darauf hinweisen, dass das Dorf wegen seiner Waffen bekannt war. Das Dorf und die naheliegende Festung Zalia wurden von den katholischen Monarchen im Jahre 1485 erobert. Ein weiteres wichtiges Datum in den Annalen des Dorfes ist ein Erdbeben am Weihnachtstag 1884, das einen Großteil der Axarquía betraf und großen Schaden anrichtete. Laut Berichten waren die Bergungsarbeiten aufgrund des starken Schneefalles äußert erschwert.

Sehenswürdigkeiten und Unternehmungen

Sehenswürdigkeiten in AlcaucínEtwa in 5 Kilometer Entfernung des Dorfes befinden sich Schwefelbäder die bereits in der Vergangenheit von den Arabern benutzt wurden; sie sind als “Las Majadas” bekannt und sind bei Hautproblemen empfohlen.

Es gibt diverse Gebäude die während der Regierungszeit der katholischen Könige errichtet wurden und die dem damaligen Glaube entsprechen, wie etwa die Pfarrkirche und die Friedhofskapelle aus dem 18. Jahrhundert.

 

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Charakteristika

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